Brückentexte aus dem Institut

6. November, 2015

Die Herbstausgabe der „brückentexte“ aus dem Szondi-Institut ist da. Gute Themen wie
– „Der Belohnungsaufschub: Selbstkontrolle kann man lernen“, ein Interview mit dem Erfinder des sog. Marshmallow-Test: wer greift sofort zum Riegel, weil der der versprochenen Belohnung bei Verzicht auf das „Sofort“ nicht traut? Ist das so oder steckt mehr dahinter? Übrigens eine spannende Frage bei Therapien: traut der Klient, die Klientin unter welchen Bedingungen dem Therapeuten? Ein spannendes Gespräch mit Prof. Walter Mischel.
Oder ein Text über die „Krank machenden Arbeitsbelastungen“ und deren Risikofaktoren für Depressionen, Angststörungen, Herz-Kreislauferkrankungen oder Typ-2-. Und schliesslich
– Die Angst im Nacken – psychische Störungen als Risikofaktoren für chronische Schmerzen bei Teenagern. Aus der Universität Basel wird berichtet, dass jeder vierte Jugendliche chronische Schmerzen und eine psychische Störung hinter sich hat. Folgt die Störung dem Schmerz oder umgekehrt?
Schliesslich noch eine Buchbesprechung zum Thema „Was Therapeuten falsch machen“, mit einer Zentrierung auf den Behandlungsabbruch.
Den Schluss bilden Mitteilungen aus dem Institut und der ASP.
Wir wünschen eine erspriessliche Lektüre die Ihnen als PDF im Anhang zur Verfügung steht.
Freundliche Grüsse
Alois Altenweger
Vorschau: im den nächsten Brückentexten veröffentlichen wir einen Beitrag zur Frage nach dem Todestrieb in der Schicksalsanalyse. Die Publikation kann im Szondi-Institut (info@szondi.ch) bezogen werden.
Alois Altenweger

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