I Ging und Schicksalsanalyse

24. Mai, 2018

Szondi gewann bei seinen triebpsychologischen Untersuchungen u.a. Erkenntnisse aus den Schriften asiatischer Philosophie wie den Texten der Upanishaden und dem I Ging. Unter anderem floss sein entsprechendes Wissen in seine Trieb- und Ich-Lehre ein. In einem ausführlichen Text unter dem Titel «Schicksalsdiagnostik – Spiegel der Wandlungen» (Szondiana 1990, Heft 1) beschäftigte sich Dr. Karl Bürgi-Meyer, jahrelanger enger Mitarbeiter Leopold Szondis, ausführlich mit Szondis «Ursprache», der Polaritätenlehre und einer Ordnungsidentität zwischen den acht Trigrammen des I Ging und des axialen okotogonalen Polaritätensystems von Szondi. Wir haben diesen «roten Faden» wieder aufgenommen, indem wir den Text

„Ein Jahrtausend altes chinesisches Weisheitsbuch im Spiegel aktueller Erkenntnisse aus den Naturwissenschaften“

von Prof. Dr. Gabriel Felley auf unserer Website veröffentlichen und über unsere Publikation „SPEKTRAL“ einem weiteren Leserkreis öffnen.

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