Literatur

Bücher von Leopold Szondi

SFR
Schicksalsanalyse 68.00
Experimentelle Triebdiagnostik (Testkasten mit Bildern).
Bern: Huber, 1947, Neudruck 2014.
65.00
Lehrbuch der experimentellen Triebdiagnostik.
Band I. Textband. Bern, Stuttgart, Wien: Huber 1972 (3. erweiterte Auflage).
78.00
Schicksalsanalytische Therapie.
Sonderausgabe. 1998, Stiftung Szondi-Institut, Zürich
48.00
Triebpathologie. Band 1, Bern, Stuttgart, Wien: Huber, 1977 (C 1952)
Teil A: Dialektische Trieblehre und dialektische Methodik der Testanalyse.
30.00
Teil B: Element der exakten Triebpsychiatrie 35.00
Freiheit und Zwang im Schicksal des Einzelnen.
Bern: Huber, (1977), 1996.
20.00
Integration der Triebe – Die Triebvermischten.
Bern: Huber, 1984.
20.00
Die Triebentmischten.
Bern: Huber, 1980
20.00
Ich-Analyse. Die Grundlage zur Vereinigung der Tiefenpsychologie.
Huber 1956, Nachdruck 1999
58.00

Bücher anderer AutorInnen

Seidl, Mathes: Das Innenleben der Musik. 2011
(online-Publikation)
online lesenonline lesen
Jüttner, Friedjung: Schicksalsanalyse in Zusammenfassungen. Die fünf wichtigsten Bücher L. Szondis im Überblick. (Format A4, ca. 200 Seiten kopiert, gebunden) 20.00
Seidel Philip, Jüttner Friedjung, Borner Martin. Manual der schicksalsanalytischen
Therapie. Zürich: Szondi-Verlag, 2002.
20.00
Jüttner, Friedjung: Wähle, was du bist! Zürich: Szondi-Verlag 2009 10.00
Jüttner, Friedjung: Nimm dein Schicksal in die eigene Hand. Psychologieleitfaden für ein besseres (Selbst-)Management. 20.00
Bürgi-Meyer, Karl: Leopold Szondi. Eine biographische Skizze. Zürich: Szondi-Verlag, 2000. 10.00
Kronenberg, Béatrice: Die Schicksalsanalyse und die Lebensgeschichte ihres Begründers Leopold Szondi. Zürich: Stiftung Szondi-Institut, 1998. 15.00
Kürsteiner, Gerhard: Schwerpunkte der Schicksalsanalyse. Bern: Verlag Forschungsgemeinschaft für Tiefenpsychologie, 1987. 10.00
Schweikert, Almut: Tötungsstile. Ein triebpsychologischer und pathoanalytischer Beitrag zum Verständnis psychischer Begleitprozesse bei Tötungsdelikten. Zürich: Szondi-Verlag 2008 45.00
Szondi Vera, Selbstmord 18.00
Ringger, Hans-Jörg: TRILOGIE (alle drei Bücher zusammen):
Heilen im Spiel (1990),
Einführung in die Einzelpsychotherapie mit Kindern und Jugendlichen (1997),
Materialien zu einer schicksalspsycho-logischen Entwicklungslehre (2006)
50.00
20.00
20.00
20.00

szondiana

Direkter Link zu Online-Szondiana
Leopold Szondi zum 100. Geburtstag vom 11. März 1993.
Sonderheft Szondiana 1993, 20.00

Vorträge online

Herbsttagung 2011 – “Schuld, Scham und Sühne”
Dr. Stephan Marks – Menschenwürde und Scham
Dr. Alice Holzhey – Kunz Wozu eine philosophische Betrachtung der Scham?
Prof. Dr. iur. Martin Killias – Scham, Schuld, Sühne und die Prävention von Kriminalität
Lic. Phil. Leena Hässig Ramming – Schuld und Scham in der Behandlung von Straftätern
online lesen

Sonderschriften aus dem Szondi-Institut

Broschüren in deutsch, englisch und französich:
a) Altenweger A., Leopold Szondi – Die Schicksalsanalyse,   2008;b) Bürgi-Meyer, Karl: Leopold Szondi – Schicksal zwischen Freiheit und Zwang, 2008 (d,f,e)
je 5.00
Herbsttagung 1994: Gewalt unter Jugendlichen. 5.00
Herbsttagung 1995: Sexualität, Macht, Geld. Ethische Fragen in der Psychotherapie. 5.00
Herbsttagung 1998: Alter. Psychotherapie, Beratung und Begleitung älterer Menschen 5.00
Herbsttagung 2004: Psychotherapie und Seelsorge – zwei ungleiche Schwestern? 5.00

 

Studienausgaben

Grämiger, Ines: Manual zur Auswertung des Szonditests, 20.00
Grämiger, Ines: Manuel d’interprétation du test de Szondi, 20.00
Zürich 2005

Bestellung per E-Mail
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(Versand mit Rechnung, Versandspesen werden in Rechnung gestellt. Lieferung solange Vorrat)17.12.13/ed

 

Szondi Blog

Wahl, Ausdruck von Erbfaktoren

1) Die Wahl im wirklichen Leben und die Wahl im Testexperiment (des Szondi-Tests) wird durch die gleichen Faktoren bedingt. 2) Diese wahlbedingenden Faktoren sind Erbfaktoren. 3) Diese Erbfaktoren manifestieren sich im Leben der Person nicht nur “genotypisch”, d.h. nicht nur im ursprünglichen Erscheinungsbild einer Krankheit, sondern hauptsächlich “genotropisch”, d.h. wahllenkend, indem sie die Wahlrichtung der […]

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Was man hat, das hat man

“Nur ja keine Verluste”, schreibt Hansueli Schöchli in der NZZ vom 6. Oktober. Recht hat er, obwohl er seufzend feststellt, dass diese Verlustangst im politischen Bereich – so Schöchlis These – zu einer Versteinerung einmal gewährter Privilegien führt. Ja, keine Verluste, denn Besitz wird erarbeitet, erworben, erstritten, erkämpft, erschlichen und ergaunert. Vor allem: Besitz will […]

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Was heisst Leben?

Arterhaltung und Selbsterhaltung sind offensichtlich die Quintessenz des Lebens. Alles Übrige ist Phänomenologie. AltaVista

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