Szondi Blog

Selbsterhaltungstrieb – das Leben am Köcheln halten

Da schrieb jüngst jemand über die offenbar erstaunliche Tatsache, dass der Mensch dazu neigt, sich selbst zu erhalten, als Individuum, als Gruppe und als Menschheit. Der Selbsterhaltungstrieb ist letztlich der Grund aller Aktivitäten und menschlicher Anstrengungen. Nun ist es in der Schicksalsanalyse Leopold Szondis in einem System von vier Trieben auf beste gelungen, diesen Drang […]

Weiterlesen

Wenn der Krieg zur süssen Versuchung wird

Das las man in der NZZ am Sonntag vom 9.10.2016. Kernpunkt des Textes ist die These, dass nach umfassenden Kriegen und katastrophalen kriegerischen Ereignissen die direkt Betroffenen aufgrund ihrer Erfahrung und ihres Erlebens den Krieg als Mittel zum Zweck zu meiden versuchen, und die Politik mehr oder weniger erfolgreich versucht, stabile Friedensstrukturen aufzubauen. Die folgenden […]

Weiterlesen

Kaputt machen – andere und sich selbst

Die Destruktivität als Triebbedürfnis Wer die Zeitung aufschlägt oder die TV-Nachrichten ansieht, dem schlägt Zerstörung, Gewalt, Mord und Totschlag entgegen. “Sinnlose Gewalt” meinen die Kommentatorin oder der Artikelschreiber und schieben die Frage nach “wieso” und “warum” Experten, Politikern, Soziologen und Psychologen zu. Weil der Mensch ein Bedürfnis nach Zerstörung und Gewalttätigkeit hat? Regelmässig wird ein […]

Tags: , , , ,

Weiterlesen

Alle Beiträge