SGST

Schweizerische Gesellschaft für Schicksalsanalytische Therapie SGST

Die Schweizerische Gesellschaft für Schicksalsanalytische Therapie SGST wurde 1961 gegründet. Sie ist ein Verein, der das schicksalspsychologische Gedankengut Leopold Szondis in Theorie und Praxis vertritt, die Schicksalsanalyse [45 KB] vertieft und weiterentwickelt, sowie Aus- und Weiterbildung durch Lehr- und Kontroll- analytikerInnen gewährleistet. Die SGST legt die Standards der beruflichen Qualifikation ihrer Mitglieder fest und nimmt deren standespolitische Interessen wahr. Sie anerkennt die Charta 1991 für die Ausbildung in Psychotherapie und ist den Standesregeln des SPV/ASP unterstellt.

Statuten SGST

LKA Richtlinien SGST

Mitgliederliste SGST

Mitgliederliste LKA


Präsidentin:

Dr. psych. Almut Schweikert


Sekretariat:

Szondi-Institut

Manuela Eccher 
Tel. +41 (0)44 252 46 55, Dienstag-, Donnerstag und Freitagmorgen
E-Mail: info@szondi.ch

Szondi Blog

Gibt es Altruismus? Die Hand, die nichts verlangt

Im Tages-Anzeiger vom 17. Juni wurde die Frage aufgeworfen, was Menschen dazu bringe, selbstlos zu helfen bzw. was es mit dem damit plakatierten Altruismus so auf sich habe. Vieles spricht dafür, dass im Grund jeder Handlung oder Verweigerung die Selbsterhaltung und die Arterhaltung – also der Lebenstrieb – steht. Sehr unterschiedlich sind nur die Aktivitäten […]

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Der Schwarze Block sucht Anschluss

Die Schwarzkapuzen wollen mit ihren zerstörerischen Aktionen unbewusst Rache an denen nehmen, von denen sie verlassen wurden, sagen Psychologen. Kann sein, denn damit wurde das Gefühl der Ausgeschlossenheit begründet. Und Ausgeschlossen werden schafft Hass und Wut, die sich in ausserordentlichen Lagen freie Bahn brechen. Daraus entsteht Kommunikation reduziert auf Schlagworte und Brecheisen. Aggressivität, verschmolzen mit […]

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Kain wütete in Hamburg

Schicksalspsychologisch gesehen, erlebten wir in den vergangenen Hamburger Nächten den Ausbruch des reinen Kains. Die Zerstörung um des Zerstörens willen. G 20 war reiner Vorwand. Die Ideologie im besten Falle narzisstische Selbstbestätigung. Die nach Szondi vernichtende Gesinnung des Kains tobte sich aus. Mit dem müssen wir leben. Pellegrino

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