SGST

Schweizerische Gesellschaft für Schicksalsanalytische Therapie SGST

Die Schweizerische Gesellschaft für Schicksalsanalytische Therapie SGST wurde 1961 gegründet. Sie ist ein Verein, der das schicksalspsychologische Gedankengut Leopold Szondis in Theorie und Praxis vertritt, die Schicksalsanalyse [45 KB] vertieft und weiterentwickelt, sowie Aus- und Weiterbildung durch Lehr- und Kontroll- analytikerInnen gewährleistet. Die SGST legt die Standards der beruflichen Qualifikation ihrer Mitglieder fest und nimmt deren standespolitische Interessen wahr. Sie anerkennt die Charta 1991 für die Ausbildung in Psychotherapie und ist den Standesregeln des SPV/ASP unterstellt.

Statuten SGST

LKA Richtlinien SGST

Mitgliederliste SGST

Mitgliederliste LKA


Präsidentin:

Dr. psych. Almut Schweikert


Sekretariat:

Szondi-Institut

Manuela Egle
Tel. +41 (0)44 252 46 55, Dienstag und Donnerstagmorgen
E-Mail: info@szondi.ch

Szondi Blog

Zum Neujahr: Homöostase der Psyche 2018

Der Körper schafft es alleine, die Homöostase zu halten. Zum guten Glück müssen wir uns nicht auch noch darum kümmern. Trotz Feiertage, Rimuss und Schlemmerstunden, diese Gratwanderung des leiblichen Wohlbefindens klappt einigermassen. Doch wie steht’s mit der Homöostase der Psyche? Auch im neuen Jahr den Blick fürs eigene Gleichgewicht schärfen. Zum Beispiel seinen bisherigen Lebenstrott […]

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Wahl, Ausdruck von Erbfaktoren

1) Die Wahl im wirklichen Leben und die Wahl im Testexperiment (des Szondi-Tests) wird durch die gleichen Faktoren bedingt. 2) Diese wahlbedingenden Faktoren sind Erbfaktoren. 3) Diese Erbfaktoren manifestieren sich im Leben der Person nicht nur “genotypisch”, d.h. nicht nur im ursprünglichen Erscheinungsbild einer Krankheit, sondern hauptsächlich “genotropisch”, d.h. wahllenkend, indem sie die Wahlrichtung der […]

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Was man hat, das hat man

“Nur ja keine Verluste”, schreibt Hansueli Schöchli in der NZZ vom 6. Oktober. Recht hat er, obwohl er seufzend feststellt, dass diese Verlustangst im politischen Bereich – so Schöchlis These – zu einer Versteinerung einmal gewährter Privilegien führt. Ja, keine Verluste, denn Besitz wird erarbeitet, erworben, erstritten, erkämpft, erschlichen und ergaunert. Vor allem: Besitz will […]

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