Szondi-Bücher

Kurze Inhaltsangabe der 12 Online-Bücher

Lexikon zur Schicksalsanalyse

 

Lehrbuch der experimentellen Triebdiagnostik; Leopold Szondi.
Band I. Textband. Bern, Stuttgart, Wien: Huber 1972 (3. erweiterte Auflage).

 

 

Ich-Analyse. Die Grundlage zur Vereinigung der Tiefenpsychologie; Leopold Szondi.
Huber 1956, Nachdruck 1972.
Bücher aufgeteilt in

1. Teil , Seiten 1-258

2. Teil,  Seiten 259-540

 

 

 

Schicksalsanalytische Therapie; Leopold Szondi.
Ein Lehrbuch der passiven und aktiven analytischen Psychotherapie.
Huber 1963.

1. Teil, Seiten 1-264

2. Teil, Seiten 265-542 (= Klinik, Dritter Teil)

 

 

Triebpathologie. Band 1; Leopold Szondi;
Teil A: Dialektische Trieblehre und dialektische Methodik der Testanalyse.
Teil B: Element der exakten Triebpsychiatrie.
Huber 1952.

1. Teil, Seiten 3-234

 

 

2. Teil, Seiten 237-543

 

 

 

 

Heilwege der Tiefenpsychologie; Leopold Szondi.
Huber 1956

 

 

Freiheit und Zwang im Schicksal des Einzelnen; Leopold Szondi.
Huber 1968

 

 

Kain – Gestalten des Bösen; Leopold Szondi.
Huber 1969

 

 

 

Moses Antwort auf Kain; Leopold Szondi.
Huber 1973

 

 

Die Triebentmischten; Leopold Szondi.
Huber, 1980

 

 

Integration der Triebe – Die Triebvermischten; Leopold Szondi.
Huber, 1984.

 

 

Manual der schicksalsanalytischen Therapie. Seidel Philip, Jüttner Friedjung, Borner Martin. Szondi-Verlag Zürich, 2002.

Materialien zu einer schicksalspsychologischen Entwicklungslehre; Ringger, Hans-Jörg.
Szondi-Verlag Zürich, 2006

Szondi Blog

Was heisst Leben?

Arterhaltung und Selbsterhaltung sind offensichtlich die Quintessenz des Lebens. Alles Übrige ist Phänomenologie. AltaVista

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Achtung Polit-Pyromanen

Man hat Leopold Szondi, dem Schöpfer der Schicksalsanalyse, vorgeworfen, er betreibe apokalyptische Schwarzmalerei, als er sein Buch “Kain, Gestalten des Bösen” 1968 veröffentlichte. Nun, als Jude, mitsamt der Familie im Konzentrationslager Bergen-Belsen eingesperrt, hatte er wohl genügend Gründe, Menschheit und Weltenlauf nicht mehr allzu rosig zu sehen. Zitieren wir kurz eine auf Widerspruch stossende Stelle […]

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Gibt es Altruismus? Die Hand, die nichts verlangt

Im Tages-Anzeiger vom 17. Juni wurde die Frage aufgeworfen, was Menschen dazu bringe, selbstlos zu helfen bzw. was es mit dem damit plakatierten Altruismus so auf sich habe. Vieles spricht dafür, dass im Grund jeder Handlung oder Verweigerung die Selbsterhaltung und die Arterhaltung – also der Lebenstrieb – steht. Sehr unterschiedlich sind nur die Aktivitäten […]

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