Szondi-Gruppe Lausanne

Die “groupe Szondi” in Lausanne wurde 1995 anlässlich der Einladung von Herrn Prof. N. Duruz der Herren Professoren J. Schotte und Ph. Lekeuche (Belgien) zu einer Gastvorlesung an die Fakultät der Sozial- und Politikwissenschaften der Universität Lausanne gegründet.

Die Gruppe steht seit ihrer Gründung unter der Gesamtleitung von Herrn Prof. N. Duruz. Frau B. Tripet, lic. phil., Familientherapeutin und Nicole Jaques-Cottet, Psychologue FSP, für die Planung und Gestaltung der Sitzungen verantwortlich.

Die “groupe Szondi” hat zum Ziel:

  • Lehren des Szonditests unter Berücksichtigung der verschiedenen “Schulrichtungen”.
  • Diskutieren von Testprotokollen anhand von klinischen Angaben.
  • Anregen und unterstützen der in Ausbildung stehenden PsychologInnen bei szondi-spezifischen Lizentiats- oder Diplomarbeiten.
  • Ermutigen für die Einführung des Szondi-Tests als “Werkzeug” bei psychologischen Abklärungen oder Therapien bei Einzelnen und Paaren am Arbeitsplatz.


Die Gruppe trifft sich einmal im Monat
(während des akademischen Semesters).

Im:
Institut Maïeutique
Rue Ste Beuve 4
1005 Lausanne
Am:
Montag, 19.00 – 21.00 Uhr


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Kontaktadresse:
Nicole Jaques-Cottet
Psychologue FSP
Natel: 078 802 70 04
E-Mail: nicole.jaques@maieutique.ch

Szondi Blog

Gibt es Altruismus? Die Hand, die nichts verlangt

Im Tages-Anzeiger vom 17. Juni wurde die Frage aufgeworfen, was Menschen dazu bringe, selbstlos zu helfen bzw. was es mit dem damit plakatierten Altruismus so auf sich habe. Vieles spricht dafür, dass im Grund jeder Handlung oder Verweigerung die Selbsterhaltung und die Arterhaltung – also der Lebenstrieb – steht. Sehr unterschiedlich sind nur die Aktivitäten […]

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Der Schwarze Block sucht Anschluss

Die Schwarzkapuzen wollen mit ihren zerstörerischen Aktionen unbewusst Rache an denen nehmen, von denen sie verlassen wurden, sagen Psychologen. Kann sein, denn damit wurde das Gefühl der Ausgeschlossenheit begründet. Und Ausgeschlossen werden schafft Hass und Wut, die sich in ausserordentlichen Lagen freie Bahn brechen. Daraus entsteht Kommunikation reduziert auf Schlagworte und Brecheisen. Aggressivität, verschmolzen mit […]

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Kain wütete in Hamburg

Schicksalspsychologisch gesehen, erlebten wir in den vergangenen Hamburger Nächten den Ausbruch des reinen Kains. Die Zerstörung um des Zerstörens willen. G 20 war reiner Vorwand. Die Ideologie im besten Falle narzisstische Selbstbestätigung. Die nach Szondi vernichtende Gesinnung des Kains tobte sich aus. Mit dem müssen wir leben. Pellegrino

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