Szondi-Institut

hausszondi_520Die Stiftung Szondi-Institut konnte 1969 dank eines grosszügigen Legates ins Leben gerufen werden.

1970 wurde das Lehr- und Forschungsinstitut für Schicksalspsychologie und Allgemeine Tiefenpsychologie unter der Leitung Leopold Szondis eröffnet.

 

 

Die hauptsächlichen Aufgaben des Institutes sind:

  • Ausbildung und Weiterbildung von PsychotherapeutInnen für Kinder und Erwachsene
  • Anwendung tiefenpsychologischen und speziell schicksalspsychologischen Denkens in der angewandten psychologischen Beratung
  • Tiefenpsychologische und speziell schicksalspsychologische Forschung
  • Wissenschaftliche Kontakte
  • Verwaltung des wissenschaftlichen Nachlasses von Leopold Szondi

 

Die Stiftung Szondi-Institut wird von einem Stiftungsrat und seinen ausführenden Organen geleitet. Der Stiftungsrat legt im Sinne einer strategischen Führung die Erfüllung der Stiftungsziele und den Einsatz der finanziellen Mittel fest, wählt die Stiftungsorgane und überwacht deren Tätigkeit.

Der Geschäftsleitung des Szondi-Instituts obliegt die operative Führung. Das beinhaltet – in enger Zusammenarbeit mit der Studienleitung, der Redaktion des Publikationsorgans “die brücke” und dem Sekretariat – die Aufsicht über die laufenden Geschäfte sowie konzeptuelle Arbeiten.

Die Geschäftsleitung wahrt die Kontakte und organisiert die Zusammenarbeit mit der “Schweizerischen Gesellschaft für Schicksalsanalytische Therapie” (SGST) sowie mit der Internationalen Szondi-Gesellschaft (ISG). Internationale Kontakte bestehen insbesondere mit Belgien (Löwen), der Slowakei (Nitra), Ungarn (Budapest), Polen (Krakau), Russland (Ekaterinburg, Odessa) und Rumänien (Bukarest).

Das Szondi-Institut 30.6.2015

Organe der Stiftung Szondi-Institut 30.6.15

Lexikon zur Schicksalsanalyse

 

Szondi Blog

Der transzendete Traum

Gerhard Kürsteiner, Schicksalsanalytiker und Autor verschiedener Fachbücher, hat ein neues Werk mit dem Titel “Transzendenz” vorgelegt. Inhalt des Buches ist einerseits der in der ICH-Trieblehre von Leopold Szondi beschriebene brückenhafte Zugang des Menschen vom Diesseits ins Jenseits als eine wesentliche ICH-Funktion, und anderseits die therapeutische Erfahrung, nach welcher transzendente, “präkognitive Träume” auftauchen können, die “ein […]

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Charta Psychotherapie

Neue Präsidentin Am 18.März wählte die Generalversammlung der Charta der Weiterbildungsinstitutionen Psychotherapie nach dem Rücktritt des langjährigen Präsidenten Peter Schulthess Frau Veronica Baud zur neuen Präsidentin. Peter Schulthess bleibt weiterhin im Vorstand der ASP Assoziation Schweizer Psychotherapeutinnen und -Therapeuten und betreut dort die laufenden Arbeiten zur Akkreditierung der Weiterbildungsinstitutionen und ist zugleich als Chefredaktor für […]

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Selbsterhaltungstrieb – das Leben am Köcheln halten

Da schrieb jüngst jemand über die offenbar erstaunliche Tatsache, dass der Mensch dazu neigt, sich selbst zu erhalten, als Individuum, als Gruppe und als Menschheit. Der Selbsterhaltungstrieb ist letztlich der Grund aller Aktivitäten und menschlicher Anstrengungen. Nun ist es in der Schicksalsanalyse Leopold Szondis in einem System von vier Trieben auf beste gelungen, diesen Drang […]

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