Tag Archiv: Leopold Szondi

  • Achtung Polit-Pyromanen

    10. August, 2017

    Man hat Leopold Szondi, dem Schöpfer der Schicksalsanalyse, vorgeworfen, er betreibe apokalyptische Schwarzmalerei, als er sein Buch “Kain, Gestalten des Bösen” 1968 veröffentlichte. Nun, als Jude, mitsamt der Familie im Konzentrationslager Bergen-Belsen eingesperrt, hatte er wohl genügend Gründe, Menschheit und Weltenlauf nicht mehr allzu rosig zu sehen. Zitieren wir kurz eine auf Widerspruch stossende Stelle […]

  • Freundschaften Gen-gesteuert

    13. März, 2017

    “Im Durchschnitt teilen wir mit einem Freund oder Freundin genauso viel von unserem Erbgut wie mit einem Cousin vierten Grades – oder mit jemandem, mit dem wir die Urgrosseltern gemeinsam haben.” Dieses Resultat ergab sich aus einer Untersuchung der Gene von über 1900 Probanden, “die in der Vergangnheit an der US-amerikanischen Framingham-Herz Studie teilgenommen hatten. […]

  • Das kosmische Unbewusste – die vierte Dimension des Unbewussten

    17. Mai, 2014

    Bis vor noch nicht allzu langer Zeit haben sich Tiefenpsychologen mit dem Drei-Qualitäten-Modell des Unbewussten nach Freud, Jung und Szondi zufrieden gegeben. Bioenergetische Überlegungen führen jedoch zu starken Zweifeln an der These der ausschliesslichen biologischen Vererbung und der Platzierung von allem und jedem unbewussten Material in den Genen. An dieser Stelle sei hier die These […]

Szondi Blog

Wahl, Ausdruck von Erbfaktoren

1) Die Wahl im wirklichen Leben und die Wahl im Testexperiment (des Szondi-Tests) wird durch die gleichen Faktoren bedingt. 2) Diese wahlbedingenden Faktoren sind Erbfaktoren. 3) Diese Erbfaktoren manifestieren sich im Leben der Person nicht nur “genotypisch”, d.h. nicht nur im ursprünglichen Erscheinungsbild einer Krankheit, sondern hauptsächlich “genotropisch”, d.h. wahllenkend, indem sie die Wahlrichtung der […]

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Was man hat, das hat man

“Nur ja keine Verluste”, schreibt Hansueli Schöchli in der NZZ vom 6. Oktober. Recht hat er, obwohl er seufzend feststellt, dass diese Verlustangst im politischen Bereich – so Schöchlis These – zu einer Versteinerung einmal gewährter Privilegien führt. Ja, keine Verluste, denn Besitz wird erarbeitet, erworben, erstritten, erkämpft, erschlichen und ergaunert. Vor allem: Besitz will […]

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Was heisst Leben?

Arterhaltung und Selbsterhaltung sind offensichtlich die Quintessenz des Lebens. Alles Übrige ist Phänomenologie. AltaVista

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