Charta und ASP gehen zusammen

Charta und ASP gehen zusammen

Zusammen Trubschachen 20.07-13 042Am Sams­tag den 21. Sep­tem­ber haben die Dele­gier­ten der Char­ta (Ver­band der psy­cho­the­ra­peu­ti­schen Wei­ter- und Aus­bil­dungs­in­sti­tu­te) und die Asso­zia­ti­on der Schwei­zer Psy­cho­lo­gIn­nen (ASP) ihren Zusam­men­schluss voll­zo­gen. Bei­de Dele­gier­ten­grup­pen stimm­ten ein­stim­mig dem Zusam­men­schluss zu. Die Char­ta ver­schwin­det nicht in die ASP, son­dern bil­det dort eine eige­ne Sektion.Die Erwar­tun­gen in einen gestärk­ten gemein­sa­men Auf­tritt sowohl gegen­über den Bun­des­be­hör­den als auch gegen­über den ande­ren Psy­cho­lo­gen­ver­bän­den sind gross. Es gilt als nächs­tes, zusam­men das Psy­cho­lo­gie­be­ru­fe-Gesetz in einer taug­li­chen Form “arbeits­fä­hig” zu machen. Für die Char­ta gehen 20 Jah­re Eigen­stän­dig­keit zu Ende; Jah­re, in denen die ver­schie­de­nen und ver­schie­dens­ten Insti­tu­te und Grup­pie­run­gen Platz unter dem Char­ta-Dach fan­den und mit der Zeit eine gemein­sa­me Linie bei den Anfor­de­run­gen an die Psy­cho­the­ra­pie-Pra­xis fan­den. Char­ta-Prä­si­dent Peter Schult­hess wur­de mit Akkla­ma­ti­on in den Vor­stand der ASP beru­fen. . (alt)

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