Psychoneuroimmunologie und Psychotherapie

Psychoneuroimmunologie und Psychotherapie

Nerven‑, Hor­mon- und Immun­sys­tem beein­flus­sen sich wech­sel­sei­tig – hier­für lie­gen inzwi­schen zahl­rei­che Bele­ge vor. Das Gan­ze ist jedoch weit­aus kom­pli­zier­ter, denn auch Psy­che und sozia­les Umfeld haben Ein­fluss auf das Immun­sys­tem. Die Viel­falt all die­ser Inter­ak­tio­nen formt so ein kom­ple­xes Netz­werk, das ent­schei­dend auf die Immun­ak­ti­vi­tät ein­wirkt. The­ma­ti­sche Schwer­punk­te:

  • Immu­no­lo­gi­sche Grund­la­gen und deren Bedeu­tung für Infek­tio­nen, Wund­hei­lung, Krebs, All­er­gi­en und Auto­im­mun­krank­hei­ten
  • Aus­wir­kun­gen von psy­chi­scher Belas­tung auf immu­no­lo­gi­sche Akti­vi­tät und, umge­kehrt, von Immun­ak­ti­vi­tät auf Erle­ben und Ver­hal­ten
  • Immu­no­lo­gi­sche Wirk­sam­keit unter­schied­li­cher psy­cho­the­ra­peu­ti­scher Ver­fah­ren
  • Metho­den und Per­spek­ti­ven zukünf­ti­ger For­schung.

http://psychologie-news.stangl.eu/1346/psychoneuroimmunologie-und-psychotherapie

Psy­cho­neu­ro­im­mu­no­lo­gie und Psy­cho­the­ra­pie