Studiengang Schicksalsanalytische Psychotherapie

 

Die schick­sals­ana­ly­ti­sche Psy­cho­the­ra­pie zielt dar­auf hin, die nütz­li­chen, posi­ti­ven, schöp­fe­ri­schen und schüt­zen­den Res­sour­cen des Indi­vi­du­ums im Rah­men des Trieb­sys­tems zu akti­vie­ren. In die­sem Zusam­men­hang wird den Erb­po­ten­zia­len der Per­son mit­tels the­ra­peu­ti­scher Inter­ven­ti­on der Weg zur Unter­stüt­zung der ange­streb­ten Ich-Stär­kung frei­ge­macht.

 

Ent­schei­dend ist der Dia­log mit dem Unbe­wuss­ten. Dabei wird neben dem sehr wich­ti­gen fami­liä­ren Unbe­wuss­ten, dem «Auf­ent­halts und Dis­po­si­ti­ons­raum» der Vor­fah­ren, auch das per­sön­li­che und kol­lek­ti­ve Unbe­wuss­te in die the­ra­peu­ti­sche Arbeit mit ein­be­zo­gen. Die Schick­sals­ana­ly­se sieht ein gros­ses Hei­lungs­po­ten­zi­al in der Wahl der beruf­li­chen Tätig­keit sowie im kul­tu­rel­len und im sozia­len Enga­ge­ment. Häu­fig zeigt sich, dass sowohl Erb­zwang als auch äus­se­re Umstän­de die Men­schen zu Beru­fen und Funk­tio­nen gezwun­gen haben, die ihren Fähig­kei­ten und Stär­ken nur bedingt ent­spre­chen und daher eine stän­di­ge Quel­le psy­chi­schen und leib­li­chen Unbe­ha­gens sind und zur Ent­wick­lung chro­ni­scher Erkran­kun­gen füh­ren kön­nen. Die Schick­sals­ana­ly­se kann mit­tels ihres dia­gnos­ti­schen Instru­men­ta­ri­ums (Szon­di-Test und Ana­ly­se des Geno­so­zio­gramms) einen Tätig­keits­be­reich mit mehr Befrie­di­gung und einen selbst­be­stimm­ten Lebens­in­halt auf­zei­gen.

Aufnahmebedingungen

Vor­aus­set­zung für das Stu­di­um «Schick­sals­ana­ly­ti­sche Psy­cho­the­ra­pie» ist ein Hoch­schul­ab­schluss in kli­ni­scher Psy­cho­lo­gie oder Medi­zin. Die Zulas­sung zum Stu­di­um erfolgt durch die Bil­dungs­kom­mis­si­on des Insti­tuts nach abklä­ren­den Gesprä­chen mit dem Stu­di­en­lei­ter und eines Mit­glieds der Bil­dungs­kom­mis­si­on. Fer­ner wer­den ein aus­führ­li­cher Lebens­lauf und eine Moti­va­ti­ons­er­klä­rung ver­langt. For­mell voll­zieht sich die Auf­nah­me mit dem Abschluss eines Stu­di­en­ver­trags.

Eckdaten zur Ausbildung

Vor­aus­set­zung zum Stu­di­um der Psy­cho­the­ra­pie:

Obli­ga­to­ri­sches Stu­di­en­ma­te­ri­al:

Hoch­schul­ab­schluss (Lizen­zi­at oder Mas­ter) mit kli­ni­scher Psy­cho­lo­gie als Haupt­fach. Nach­weis über hin­rei­chen­de Lehr­ver­an­stal­tun­gen in Psy­cho­pa­tho­lo­gie bzw. ein Neben­fach­ab­schluss in Psy­cho­pa­tho­lo­gie oder bestä­tig­te Lehr­ver­an­stal­tun­gen im ver­gleich­ba­ren Umfang (acht Semes­ter­wo­chen wäh­rend min­des­tens zwei Semes­tern) in Form von Ver­an­stal­tun­gen der Kli­ni­schen Psy­cho­lo­gie mit Stö­rungs­be­zug oder psy­cho­pa­tho­lo­gisch ori­en­tier­ten Ver­an­stal­tun­gen. Aus­län­di­sche Abschlüs­se wer­den durch die Psy­cho­lo­gie­be­ru­fe­kom­mis­si­on des Bun­des über­prüft.


 

a) Stu­di­en­un­ter­la­gen zum Selbst­stu­di­um zu ein­zel­nen Kur­sen
b) Bücher:

  • Szon­di: Schick­sals­ana­ly­se
  • Szon­di: Schick­sals­ana­ly­ti­sche The­ra­pie
  • Szon­di: Ich-Ana­ly­se
  • Jütt­ner, Bor­ner, Seidl: Manu­al der schick­sals­ana­ly­ti­schen The­ra­pie
  • Jütt­ner, Kürstei­ner: Zusam­men­fas­sun­gen der schick­sals­ana­ly­ti­schen The­ra­pie
  • Trieb­pa­tho­lo­gie Band 1, A und B
  • Bür­gi: Leo­pold Szon­di
  • plus wei­te­re sich aus dem aktu­el­len Stu­di­um erge­ben­de Lek­tü­re

Berech­nung der Zeit­ein­hei­ten: «Wis­sen und Kön­nen»: eine Ein­heit = 60 Minu­ten
Supervision/Selbsterfahrung: eine Ein­heit = 50 Minu­ten; 90 Minu­ten im Grup­pen­set­ting


Die Aus­bil­dung umfasst die fol­gen­den Tei­le:

  • Wis­sen und Kön­nen (theo­re­ti­sches und prak­ti­sches Fach­wis­sen), bestehend aus
      - 560 Kon­takt­ein­hei­ten (à 60 min. pro Ein­heit) am Insti­tut
      - zusätz­lich 100 Kon­takt­ein­hei­ten gene­ri­sche Vor­le­sun­gen
  • Zusätz­li­che Inten­siv­wo­chen
  • 1053 Stun­den Selbst­stu­di­um (davon 410 Stun­den Ver­fas­sen der Diplom­ar­beit)
  • Eige­ne psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Tätig­keit (min­des­tens 500 Ein­hei­ten) mit min­des­tens 10 behan­del­ten oder in Behand­lung ste­hen­den, doku­men­tier­ten und super­vi­dier­ten Fäl­len
  • Super­vi­si­on (min­des­tens 150 Kon­takt­ein­hei­ten, davon min­des­tens 50 im Ein­zel­set­ting
  • Selbsterfahrung/Lehranalyse: min­des­tens 200 Ein­hei­ten, davon min­des­tens 50 Ein­hei­ten im Ein­zel­set­ting; die Fre­quenz der Selbst­er­fah­rungs­stun­den soll­te min­des­tens 1 Stun­de (60 Minu­ten) pro Woche betra­gen. Grund­sätz­lich kön­nen 175 Stun­den der Lehr­ana­ly­se bei einem Psy­cho­ana­ly­ti­ker oder einer Psy­cho­ana­ly­ti­ke­rin absol­viert wer­den; min­des­tens wei­te­re 25 Stun­den Grup­pen­set­ting bei einem Schick­sals­ana­ly­ti­ker oder Schick­sals­ana­ly­ti­ke­rin.
  • 50 wei­te­re Kon­takt­ein­hei­ten Super­vi­si­on oder Selbst­er­fah­rung (je nach Aus­rich­tung des Aus­bil­dungs­gangs)
  • Kli­ni­sches Prak­ti­kum: Min­des­tens 2 Jah­re zu 100 % in einer Ein­rich­tung der psy­cho­so­zia­len Ver­sor­gung, davon min­des­tens ein Jahr in einer Ein­rich­tung der ambu­lan­ten oder sta­tio­nä­ren psy­cho­the­ra­peu­tisch-psych­ia­tri­schen Ver­sor­gung
  • Ver­fas­sen einer Diplom­ar­beit und deren Präsentation/Verteidigung

Weitere Informationen

 

Modulgruppe A: Einführungen und Grundlagen der analytischen Therapie

Modul 1: Ein­füh­rung in die Schick­sals­ana­ly­se
Kurs 1.1: Der Schick­sals­be­griff und die Schick­sals­ana­ly­se
Kurs 1.2: Das Trieb­sys­tem: Theo­rie, Struk­tur und Wir­kung,
Kurs 1.3: Die vier Trie­be
Kurs 1.4: Zwangs- und Frei­heits­schick­sal
Kurs 1.5: Szon­di-Test I, Grund­la­gen

Kurs 1.6: Die bio­phy­si­ka­li­sche Ver­net­zung der Schick­sals­ana­ly­se

 

  • Sozio­bio­lo­gie
  • Holis­mus
  • Neu­ro­lo­gie
  • Phä­no­me­no­lo­gie
  • Das mor­pho­ge­ne­ti­sche Feld
  • Die Leh­re von den Gegen­sätz­lich­kei­ten



Modul 2: Ein­füh­rung in die Tie­fen­psy­cho­lo­ge
Kurs 2.1: Das Kon­zept des Unbe­wuss­ten
Kurs 2.2: Die Trieb­leh­re der Psy­cho­ana­ly­se
Kurs 2.3: Das Ich in der Tie­fen­psy­cho­lo­gie
Kurs 2.4: Die Neu­ro­sen­kon­zep­te
Kurs 2.5: Sub­li­mie­rung und Sozia­li­sie­rung



Modul 3: Ein­füh­rung in die Psy­cho­ana­ly­se
Kurs 3.1: Die Struk­tur ES-ICH-ÜBERICH
Kurs 3.2: Das per­sön­li­che Unbe­wuss­te, die Sym­pto­ma­tik
Kurs 3.3: Das Neu­ro­se-Kon­zept, die Ver­drän­gungs­leh­re
Kurs 3.4: Der Ödi­pus-Kom­plex
Kurs 3.5: Trieb­leh­re: Wei­ter­ent­wick­lun­gen der psy­cho­ana­ly­ti­schen Lehr

Modulgruppe B: Einführung in die schicksalsanalytische Therapie

Modul 4: Grund­la­gen schick­sals­ana­ly­ti­scher Trieb­theo­rie
Kurs 4.1: Selbst- und Art­erhal­tung, Sexua­li­tät und Aggres­si­vi­tät
Kurs 4.2: Die fei­nen und die gro­ben Affek­te, Gewis­sen, Ethik und Moral
Kurs 4.3: Das Ich I
Kurs 4.4: Das Ich II: Pon­ti­fex oppo­si­torum und die Tran­szen­denz
Kurs 4.5: Der Kain, das Böse: eine Funk­ti­on des Par­oxys­mal­t­rie­bes
Kurs 4.6: Kon­takt und Kom­mu­ni­ka­ti­on, Fest­hal­ten und Los­las­sen

Modul 5: Der Ich-Trieb
Kurs 5.1: Die vier Ele­men­tar­funk­tio­nen des Ichs: Intro­jek­ti­on k+ /Negation k-/Pro­jek­ti­on p-/In­fla­ti­on p+/
Kurs 5.2: Das selbst­or­ga­ni­sie­ren­de Ich
Kurs 5.3: Das arbi­trä­re Ich
Kurs 5.4: Das Abwehr-Ich
Kurs 5.5: Zusam­men­fas­sung: Das Trieb­sys­tem orga­ni­sie­ren­de Ich

Modul 6: Die Wahl als Kern der Schick­sals­ana­ly­se

Kurs 6.1: Das Kon­zept des Gen­tro­pis­mus
Kurs 6.2: Die Zwangs­wahl
Kurs 6.3: Die Frei­heits­wahl
Kurs 6.4: Die opero­tro­pe Wahl
Kurs 6.5: Die libi­do­tro­pe Wahl

Modul 7: Szon­di-Test und Dia­gnos­tik
Kurs 7.1: Das Wesen und Kon­struk­ti­on des Szon­di-Tests, Vor­ge­hens­wei­se
Kurs 7.2: Vor­der­grund­do­mi­nanz — Hin­ter­grund­po­ten­ti­al
Kurs 7.3: Rand-Mit­te-Span­nung
Kurs 7.4: Mit­te­struk­tur
Kurs 7.5: Ver­rech­nun­gen

Modul 8: Traum­ar­beit
Kurs 8.1: Der Traum als Mani­fes­ta­ti­on des Unbe­wuss­ten
Kurs 8.2: Die Spra­che der Träu­me, die Traumin­ten­ti­on
Kurs 8.3: Die Traum­deu­tung der Psy­cho­ana­ly­se
Kurs 8.4: Traum­ver­ständ­nis nach C.G. Jung und Erich Fromm
Kurs 8.5: Der Ahnen­traum in der Schick­sals­ana­ly­se
Kurs 8.6: Der pro­phe­ti­sche und der tran­szen­den­te Traum

Modulgruppe C: Krankheitslehre

Modul 9: Neu­ro­sen und Per­sön­lich­keits­stö­run­gen
Kurs 9.1: Bin­dungs­pro­ble­ma­tik (C-Trieb) dis­so­zia­ti­ve Stö­rung
Kurs 9.2: Affek­ti­ve Stö­run­gen
Kurs 9.3: Zwangs­neu­ro­se
Kurs 9.4: Nar­ziss­mus
Kurs 9.5: Akzeptati­ons­neu­ro­se

Kurs 9.6 Angst­pro­ble­ma­tik (Spe­zi­el­le Syn­dro­ma­tik, S. 487ff, Trieb­path. Band B)

 

  • Schuld- und Straf­angst
  • Hypo­chon­dri­sche Angst (P 0-, Sch -0)
  • Para­noi­de Angst (P 0-, Sch 0-)
  • Angst vor Trieb­an­sprü­chen (Abwehr­kon­zep­te des Ichs: Hem­mung,
  • Ver­drän­gung, Ent­frem­dung, Iso­lie­rung, Inte­grie­rung)
  • Pho­bi­sche Angst
  • Bezie­hungs­angst (Angst vor Nähe, Ver­ein­sa­mung, Tren­nung)
  • Exis­ten­zi­el­le Angst



Modul 10: Psy­cho­pa­tho­lo­gie
Kurs 10.1: Ein­füh­rung in die Psy­cho­pa­tho­lo­gie
Kurs 10.2: AMDP-Sys­tem und ICD-10
Kurs 10.3: Aus­ge­wähl­te Stö­run­gen
Kurs 10.4: Pro­ble­me der Tria­ge Psychiatrie/Psychotherapie
Kurs 10.5: Schick­sals­ana­ly­ti­sche Syn­dro­ma­tik

 

Modulgruppe D: Schicksalsanalytisch-therapeutisches Arbeiten

 

Modul 11: Bezie­hung
Kurs 11.1: Bezie­hungs­ob­jekt-Theo­rie
Kurs 11.2: Die Bezie­hung als Kon­takt­trieb in der Schick­sals­ana­ly­se
Kurs 11.3: Die Bezie­hung zu mir
Kurs 11.4: Die Bezie­hung zu dir
Kurs 11.5: Die Bezie­hung als unbe­wuss­te Funk­ti­on

Kurs 11.6 Per­sön­lich­keit des Therapeuten/der The­ra­peu­tin und seine/ihre Hal­tung gegen­über der Gemein­schaft und ihre Erfor­der­nis­se Welt­an­schau­li­che Fra­gen, Reli­gi­on und Phi­lo­so­phie Kri­ti­sche Aus­ein­an­der­set­zung mit gesell­schafts­po­li­ti­schen und ethi­schen Fra­gen im Zusam­men­hang mit der Psy­cho­the­ra­pie Sozia­les, poli­tisch-gesell­schaft­li­ches Enga­ge­ment Abgren­zung und Soli­da­ri­tät

 

Kurs 11.7 Ethik



Modul 12: Schick­sals­ana­ly­ti­sche The­ra­pie­pra­xis
Kurs 12.1: Vor­un­ter­su­chung, Erst­kon­takt
Kurs 12.2: Ein­lei­tung der Ana­ly­se
Kurs 12.3: Geno­so­zio­gramm und Test­ana­ly­se
Kurs 12.4: Klä­rung und Posi­tio­nie­rung der Ahnen­an­sprü­che
Kurs 12.5: Auf­ar­bei­ten der Zwangs­wahl
Kurs 12.6: Poten­ti­al­ana­ly­se der Selbst­wahl­mög­lich­kei­ten

Kurs 12.7 The­ra­pie­tech­ni­sche Details

  • Über­tra­gung und Gegen­über­tra­gung
  • Gesprächs­ent­wick­lung
  • Nähe und Distanz
  • Inter­ven­tio­nen
  • Umgang mit Kri­tik

 

Kurs 12.8 Ver­mitt­lung von Kennt­nis­sen von und Aus­ein­an­der­set­zung mit unter­schied­li­chen demo­gra­fi­schen, sozio­öko­no­mi­schen und kul­tu­rel­len Kon­tex­ten der Kli­en­tel bzw. der Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten und ihren Impli­ka­tio­nen für die psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Behand­lung;

  • Anpas­sung der Behand­lungs­füh­rung bei beschei­de­nem Bil­dungstand
  • Berück­sich­ti­gung des kul­tu­rel­len Kon­tex­tes
  • Berück­sich­ti­gung der tra­di­tio­na­len und reli­giö­sen Ver­wur­ze­lung
  • Berück­sich­ti­gung von Behin­de­rung als mate­ri­el­ler und sozi­al­psy­cho­lo­gi­scher Aspek

 

Kurs 12.9
Psy­cho­the­ra­pie für Älte­re
Psy­ho­the­ra­pie für Kin­der und Jugend­li­che


Modul 13: Focu­sing
Kurs 13.1: Ent­ste­hung von Focu­sing
Kurs 13.2: Das Wesent­li­che von Focu­sing
Kurs 13.3: Vor­aus­set­zun­gen (Men­schen­bild, Phi­lo­so­phie)
Kurs 13.4: All­ge­mei­ne Anwen­dun­gen (Bera­tung)
Kurs 13.5: Focu­sing-ori­en­tier­te The­ra­pie
Kurs 13.6: Focu­sing und Schick­sals­ana­ly­se (Inte­grier­bar­keit)

Modulgruppe E: Weitere Therapiemethoden und Verfahren

Modul 14: Aus­ge­wähl­te The­ra­pie­ver­fah­ren
Kurs 14.1: Ana­ly­ti­sche Psy­cho­lo­gie C.G. Jungs
Kurs 14.2: Ver­hal­tens­the­ra­pie
Kurs 14.3: Sys­te­mi­sche The­ra­pie
Kurs 14.4: Kli­en­ten­zen­trier­te Gesprächs- und Kör­per­psy­cho­the­ra­pie
Kurs 14.5: Sche­ma-The­ra­pie

 

Modul 15: Embo­di­ment

Kurs 15.1: Embo­di­ment und Kör­per­selbst
Kurs 15.2: Ers­te ein­füh­ren­de Übun­gen
Kurs 15.3: Selbst­or­ga­ni­sa­ti­on, Übun­gen
Kurs 15.4: Prak­ti­sche Arbei­ten 1
Kurs 15.5: Prak­ti­sche Arbei­ten 2
Kurs 15.6: Prak­ti­sche Arbei­ten 3, Res­u­mé

Modulgruppe F: Abschluss der Ausbildung

Modus 16: Die eige­ne Pra­xis

Kurs 16.1: Pra­xis­grün­dung
Kurs 16.2: Pra­xis­füh­rung
Kurs 16.3: Behör­den und Berich­te
Kurs 16.4: Ver­net­zung, Wei­ter­bil­dung
Kurs 16.5: Not­fall
Kurs 16.6: All­ge­mei­ne Admi­nis­tra­ti­on


Modul 17: Ope­ra­ti­ve The­ra­pie­er­fah­rung
Kurs 17.1: Selbst­er­fah­rung im Grup­pen­set­ting
Kurs 17.2: Grup­pen­re­fle­xi­on zum Ein­zel­set­ting: Iso­la­ti­on, Grös­sen­phan­ta­si­en, Selbst­wert­pro­ble­ma­tik
Kurs 17.3: Grup­pen­re­fle­xi­on zum Unbe­wuss­ten
Kurs 17.4: Grup­pen­ar­beit mit Ahnen­träu­men
Kurs 17.5: Fäl­le von opero­tro­per Inter­ven­ti­on
Kurs 17.6: Tracking von Frei­heits­wah­len


Modul 18: Diplom­prü­fung
Kurs 18.1: Diplom­ar­beit
Kurs 18.2: Münd­li­che fach­theo­re­ti­sche Prü­fung
Kurs 18.3: Prä­sen­ta­ti­on der Diplom­ar­beit
Kurs 18.4: Dar­stel­len schick­sals­ana­ly­ti­scher Schwer­punk­te des Diplom­falls
Kurs 18.5: Aus­wer­tung des Szon­di-Tests und eines Geno­so­zio­gramms


Modul 19: Eva­lua­ti­on Basis­aus­bil­dung

19.1: Gespräch und Selbst­stu­di­um
19.2: Reflek­tie­ren des Wis­sens­po­ten­ti­als
19.3: Ziel­füh­rung der Kur­se
19.4: Bericht zur Selbst­eva­lua­ti­on (Feed­back-Paper)

Die Kosten der Ausbildung

WasKos­ten
Lehr­gang am Insti­tut (Kon­takt­un­ter­richt und Selbst­stu­di­um)12 625
Auf­nah­me­ver­fah­ren360
Bücher inkl. Test-Set240
Prü­fungs­ge­büh­ren und Diplo­mie­rung1200
Total14 425

Die Kos­ten für 100 Stun­den «Gene­ri­sche Wei­ter­bil­dung» (Fr. 2 800) wer­den direkt von den Ver­an­stal­tern in Rech­nung gestellt und lau­fen nicht über das Insti­tut.

Kosten für Selbsterfahrung und Supervision (approximativ):

WasKos­ten
200 Ein­hei­ten Selbst­er­fah­rung à 50 Min. (CHF 120/h)24 000
Super­vi­si­on 50 Ein­hei­ten Ein­zel­set­ting à 50 Min. (CHF 140/h)7000
Grup­pen­su­per­vi­si­on 100 Ein­hei­ten à 90 Min6000
Total37 000

Die «Kos­ten für Selbst­er­fah­rung und Super­vi­si­on» sind Ori­en­tie­rungs- und Mit­tel­wer­te, auf wel­che das Insti­tut kei­nen Ein­fluss hat. Ins­be­son­de­re kön­nen die Kos­ten für die Selbst­er­fah­rung erheb­lich schwan­ken.

Kosten Total:

WasKos­ten
Aus­bil­dung am Insti­tut14 425
Wei­te­re Kos­ten inkl. Selbst­er­fah­rung37 000
Gene­ri­sche Wei­ter­bil­dung2 800
Total54 225

Die Kos­ten wer­den sowohl im Stu­di­en­ver­trag fest­ge­hal­ten als auch Online ver­öf­fent­licht.

6. Okto­ber 2018, min­des­tens 4 Jah­re am Insti­tut

Eidg. Fach­ti­tel «Schick­sals­ana­ly­ti­sche Psy­cho­the­ra­peu­tin» oder «Schick­sals­ana­ly­ti­scher Psy­cho­the­ra­peut»

Sekre­ta­ri­at Szon­di-Insti­tut:

Kräh­bühl­stras­se 30, 8044 Zürich

Email: info@szondi.ch

Tel.: 044 252 46 55

 

Stu­di­en­lei­ter:

Alois Alten­we­ger

studienleitung@zapp.ch

Tel.: 079 699 26 03