Schon Fünfjährige fordern Gerechtigkeit ein

Schon Fünfjährige fordern Gerechtigkeit ein

Mit dem sper­ri­gen Wort „Ver­tei­lungs­ge­rech­tig­keit“ kön­nen Fünf­jäh­ri­ge viel­leicht nicht viel anfan­gen, aber sie han­deln danach. Wie ein Team um den LMU-Psy­cho­lo­gen Mar­kus Pau­lus her­aus­fand, ach­ten sie beim Tei­len sowohl auf die Bedürf­tig­keit ande­rer als auch dar­auf, wer in einer Grup­pe wie viel hat. „Unse­re Stu­die belegt erst­mals, dass Vor­schul­kin­der nicht nur eine drit­te Per­son berück­sich­ti­gen, wenn es dar­um geht, mit einem ande­ren zu tei­len. Sie ach­ten dabei auch auf eine gerech­te Ver­tei­lung. Der Fair­ness-Gedan­ke ent­wi­ckelt sich bereits in die­sem Alter sehr stark“, sagt Mar­kus Pau­lus.

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